Fertiggaragen aus Beton - das richtige für Biker und Tuner?

Tuner und Bastler benötigen für ihr Hobby nicht nur ausreichend Platz beim Arbeiten. Auch für die Aufbewahrung von Werkzeugen und Zubehör bedarf es genügend Stauraums. Eine Fertiggarage kann hier die ideale Lösung sein, um dem eigenen Hobby zu frönen und sowohl das Fahrzeug als auch das Zubehör sicher und gut zu verstauen. Mit der Fertiggarage bietet sich der Vorteil, dass ein solches Modell sehr schnell errichtet ist. Entgegen der alten Variante, die Stein auf Stein erstellt wird, kann die Fertiggarage innerhalb von nur wenigen Stunden fertig zur Nutzung stehen. Den schlechten Ruf, den die Fertigbauweise lange Zeit hatte, konnte sie inzwischen auch ablegen. Moderne und solide Bauweise ist Standard, wenn man sich für die Fertiggarage zum Basteln und Tunen entscheidet. Wichtig ist allerdings, dass man nicht nur die Erstellung der Garage berücksichtigt, wenn es an die Planung eines Bastler- und Tunerparadieses geht. Der Anbieter sollte also nicht nur die Garage selbst erstellen, sondern auch wichtige Anschlussflächen mit berücksichtigen. Die günstigste Variante sind hier natürlich Bausatzhäuser. Hier muss man jedoch den richtigen Baupartner finden, um auch beim Thema Fertiggarage eine nicht allzu schematische Lösung für sein Bastlerparadies vorzufinden. Individualität ist gefragt und ein guter Anbieter hält hier Lösungsvorschläge bereit. Nicht zu vergessen ist, dass auch eine Fertiggarage als Bastler- und Tunerparadies über die Jahre Sanierungsbedarf hat oder dass bauliche Veränderungen oder Erweiterungen vorgenommen werden müssen. Ein guter und etablierter Anbieter steht auch nach Jahren noch zur Verfügung, wenn die Garage in die Jahre gekommen ist und die ersten Sanierungsarbeiten erforderlich sind.

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motorrad auspuffanlagen

Kraftfahrzeuge üben eine faszinierende Wirkung auf ihre Besitzer aus, ermöglichen sie doch ein schnelles Fortbewegen von einem Ort zum anderen. Hierzu zählen nicht nur Autos, sondern auch andere Kfz wie etwa Roller oder Motorräder. Diese müssen allerdings genauso pfleglich und sorgsam behandelt werden, will man auf Dauer Freude an ihnen haben. Viele Fahrer finden es durchaus angenehm, an ihrem Motorrad Reparaturen selbst ausführen zu können. Diese sind meistens weniger kostenintensiv und verlangen lediglich etwas handwerkliches Geschick und technisches Verständnis. Weiß man z. B., wie Motorrad-Auspuffanlagen funktionieren, so kann man eine solche im Bedarfsfall selbst austauschen.

Im Regelfall wenden sich Kunden für eine Reparatur oder Instandsetzung an eine Fachwerkstatt. Dort wird ihnen unkompliziert und meist auch schnell geholfen. Neben den eigentlichen Materialkosten müssen allerdings auch die anfallenden Arbeitsstunden beglichen werden. Dies ist ein wichtiger Grund, warum Motorradfahrer ihre Maschinen lieber alleine reparieren möchten. Hierfür werden dann lediglich die notwendigen Ersatzteile benötigt, die man über verschiedene Wege bekommen kann. Einer davon ist der Kauf bei einer Werkstatt oder einem Kfz-Fachhandel. Wer hier einkaufen möchte, wird jedoch vielfach nur neuwertige Waren bekommen, die preislich sicherlich kostenintensiver sein werden als gebrauchte Artikel.

Kunden, die hingegen weniger Geld für den Austausch von Motorradprodukten ausgeben wollen, werden sich vorwiegend nach gebrauchten Waren umschauen. Diese kann man zum einen auf einem gut sortierten Schrottplatz finden, wo sie zu recht moderaten Preisen angeboten werden. Wer die dort zur Verfügung stehenden Einzelteile außerdem noch selbst ausbaut, der kann weitere Kosten einsparen. Alternativ zum Schrottplatz nutzen viele Käufer heutzutage auch das Internet. Dort lässt sich neben diversen Kfz-Artikeln sicherlich auch das gesuchte Zubehörteil finden. Motorrad-Auspuffanlagen sind ebenfalls online im Angebot. Wer sie gefunden hat, kann sie sich mit der Post oder per Spedition direkt nach Hause schicken lassen.

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alufelge auffrischen

Für die einen ist das Auto oder das Motorrad lediglich das Mittel zum Zweck, um Entfernungen schnell und bequem zurücklegen zu können. Andere Fahrzeugbesitzer investieren viele Stunden, um das Auto ganz nach den eigenen Wünsche zu gestalten und zu pflegen. So erfreuen sich auch Alufelgen großer Beliebtheit, und der begeisterte Schrauber findet im Fachhandel für jedes Fahrzeug eine große Auswahl an passenden Felgen.

Im Gegensatz zu einer Stahlfelge, die sich nicht nur gegenüber mechanischen Beanspruchungen meist unbeeindruckt zeigt, erfordert eine Alufelge ein deutliches Mehr an Pflege, möchte man ihre Schönheit und ihren ansprechenden Charakter auf Dauer erhalten. Besonders die kalten, nassen Wintermonate setzen Alufelgen hohen Belastungen aus. In der Vergangenheit war es üblich, diese Art von Felgen meist während des Sommers in Kombination mit Sommerreifen zu verwenden. Dies hatte vor allem preisliche Gründe. Heute ist die Felge aus Alu mehr oder weniger zu einem Massenprodukt geworden, die Anschaffungspreise sind deutlich gesunken. Und so gönnen sich zahlreiche Fahrer auch während des Winters die schönen Felgen.

Das Salz, das im Winter gestreut wird, sorgt dafür, dass die Felgen angegriffen werden. Die Folge ist eine unschöne, matte Oberfläche. Mit einer geeigneten Politur lässt sich die Alufelge auffrischen und erhält so den gewünschten Glanz zurück.

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gebrauchte leichtkrafträder

Die Definitionen Roller, Motorrad, Moped und Mofa sind so gut wie jedem bekannt. Wird man jedoch mit dem Begriff Leichtkraftrad konfrontiert, weiß nicht jeder direkt etwas damit anzufangen. Ein Leichtkraftrad ist ein Motorbetriebenes Zweirad, welches von den meisten Personen wahrscheinlich unter der Kategorie Motorräder eingestuft wird. In Wirklichkeit sind Leichtkrafträder jedoch kleinere Maschinen, die gewisse Anforderungen erfüllen müssen. Hierzu zählt beispielsweise der Hubraum, welcher 50 cm³ nicht unterschreiten und 125 cm³ keineswegs überschreiten darf. Zudem unterliegt ein Leichtkraftrad einer vorgeschriebenen PS-Grenze in Höhe von 15 PS. Sobald diese Kriterien erfüllt sind, spricht man einzig und allein von einem Leichtkraftrad. Für Motorräder oder Mofas gelten hingegen andere Richtlinien.

Zweiräder dieser Art zeichnen sich außerdem durch ihre Steuerbefreiung aus. Ein guter Grund hierfür ist zum Beispiel die Tatsache, dass für Zweikrafträder keine besondere Zulassung erforderlich ist. Das heißt jedoch nicht, dass sie von jeder beliebigen Person gefahren werden dürfen. Wer ein Leichtkraftrad im Straßenverkehr einsetzt, muss einen entsprechenden Führerschein vorweisen können. Welche Führerscheinklasse für Leichtkrafträder infrage kommt, richtet sich nach unterschiedlichen Kriterien. Innerhalb Deutschlands zählen die Führerscheinklassen A1 oder 1b. Hierfür gilt eine Altersvoraussetzung von mindestens 16 Jahren. Überdies sind alle Personen, die vor April 1980 die Führerscheinklassen 3 und 4 erworben haben, zur Fahrzeugführung von Leichtkrafträdern berechtigt.

Leichtkrafträder sind gerade bei Jugendlichen sehr begehrt. Besonders gebrauchte Leichtkrafträder erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Grund hierfür ist nicht nur einzig allein der finanzielle Aspekt. Das Aussehen von Leichtkrafträdern entspricht fast den Äußerlichkeiten von größeren Maschinen. Auch wenn Kenner den Unterschied auf Anhieb bemerken, fühlen sich viele Jugendliche von dieser Tatsache beeindruckt. Zudem überzeugen Gebrauchtleichtkrafträder durch ihren oftmals überaus niedrigen Preis. Die meisten Jugendlichen fahren ihre Leichtkrafträder nur so lange, bis sie ihren Autoführerschein machen. Aus diesem Grund lohnt sich die Anschaffung eines nagelneuen Leichtkraftrades nicht für jede Person.

Wer auf der Suche nach einem preiswerten Gebrauchtleichtkraftrad ist, wird vor allem in entsprechenden Fachzeitschriften sowie auch im Internet schnell fündig. Hierüber inserieren sowohl professionelle Verkäufer als auch viele Privatverkäufer.

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Motorradversicherung

In erster Linie ist nicht immer die teuerste Motorradversicherung die bessere Versicherung. Das Augenmerk sollte deshalb direkt auf die Versicherungsvariante, also Vollkasko, Teilkasko oder Haftpflicht gerichtet sein und welchen Versicherungsschutz die verschiedenen Versicherer anbieten. Die Beitragshöhe hängt generell vom Fahrzeugtyp und Alter des Fahrers ab.

Die Vollkasko-Versicherung liefert den umfassenderen Schutz. In einem Schadensfall wird die Reparatur vollständig erstattet. Dabei ist es unerheblich, ob der Motorradfahrer selbst für den Unfall verantwortlich ist oder nicht. Bei Fahrern im Alter von 18 bis 20 Jahren eignet sich diese Variante sehr gut, da noch zu wenig Fahrpraxis vorhanden ist und die Unfallquote deutlich höher liegt. Darüber hinaus sind die Beiträge hier noch relativ gering, da das Motorrad noch auf 34 PS gedrosselt wird. Motorräder, die eine höhere Leistung (z. B. 1.200 cm³) haben und offen gefahren werden, werden mit sehr hohen Beitragssätzen versichert. Für viele daher zu kostspielig. Ist also eine Teilkasko- oder Haftpflicht-Versicherung sinnvoller? In einem Schadensfall haftet die Versicherung für einen Teil der Reparatur, den anderen Teil übernimmt der Versicherte. Die Höhe der Eigenbeteiligung wird im Vorfeld festgelegt. Je geringer die Eigenbeteiligung ausfällt, desto höher belaufen sich die Beitragskosten. Wichtig zu wissen ist auch, in welchen Fällen die Versicherung für Schäden aufkommt.

Wann versagt der Versicherungsschutz? Der Versicherungsschutz greift nicht bei abgemeldeten Motorrädern. Viele Besitzer melden ihr Motorrad über den Winter ab. Wenn das Motorrad in dieser Zeit beschädigt oder sogar gestohlen wird, haftet der Besitzer in vollem Umfang. Handelt es sich um ein Motorrad mit Saison-Kennzeichen, kommt die Versicherung für den Schaden auch außerhalb der Saison auf. Im Zusammenhang mit der Versicherung spielt das Saison-Kennzeichen eine weitere Rolle. Ähnlich wie beim Auto müssen die gefahrenen Kilometer für das Jahr angegeben werden, insofern das Motorrad angemeldet bleibt. Mit einem Saison-Kennzeichen entfällt diese Angabe und man kann unbegrenzt viele Kilometer fahren.

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Immer mehr Menschen zieht es mit einem Zweirad auf die Straße. Dies liegt u. a. daran, dass es heutzutage gar nicht mehr finanziell so aufwendig ist, sich ein Motorrad zu leisten. Denn viele Hersteller und Anbieter gewähren Rabatte oder Eintauschprämien. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass vor allem renommierte Händler von Motorrädern ihren Kunden entgegen kommen und günstige Preise präsentieren können. Als Beispiel dient in diesem Zusammenhang Triumph. Ein Triumph Motorrad gehört wohl zu den klassischsten Bikes der Branche. Durch ihr tolles Design, eine hochwertige Technik und integrierte Leistung, die sich in jeglicher Hinsicht sehen lassen kann, glänzen die Motorräder des Frankfurter Herstellers auf ganzer Linie.

Ferner ist anzumerken, dass es bei diesen Motorrädern nicht um die größten ihrer Art handelt. Allerdings muss es auch nicht immer das größte Motorrad sein. Die durchschnittlichen Maße, die ein Triumph Motorrad aufweist, liegen deutlich unter jenen, die man von den klassichen Herstellern wie BMW oder Yamaha kennt. Als Kunde von Triumph hat man die Möglichkeit, zwischen Roadsters, Klassikern, Adventure-Bikes, Cruisern, Touring- und Sportive-Bikes zu wählen. Gerade die Roadsters erfreuen sich hierbei einer riesigen Popularität. Zum einen findet man sie als typische Straßen- zum anderen als Speed-Bikes vor, die auf Geschwindigkeit setzen und daher er für die Piste oder Schnellstraße gedacht sind. Auch die Cruiser mit dem America oder Rocket III erfreuen sich unter den Kunden einer großen Beliebtheit. Sie wirken ausgesprochen lässig und garantieren den einen oder anderen Blickfang auf der Straße. Das Gleiche gilt für die meisten anderen Bikes, die Triumph in seinem Portfolio vorzuweisen hat, etwa für den Daytona, das einzige Sportive-Modell unter den Bikes des Herstellers.

frankreich motorradtouren

Ein mögliches Ziel für diese Art von Urlaub ist Frankreich. Motorradtouren können durch das ganze Land oder Teilregionen führen, je nachdem, welche Art der Landeserkundung man bevorzugt und wie viel Zeit man hat. Auf dem Weg durch das Land sollte man sicherlich nicht die Hauptstadt und zentrale Metropole des Landes auslassen. Einmal mit dem Motorrad über die bekannten Straßen dieser Stadt zu fahren, ist sicher ein Erlebnis, das kein Motorradfahrer so schnell vergessen wird.

Möchte man sich nicht so sehr dem Stadtverkehr widmen, so bietet das Land genügend andere Alternativen. Von der Küste bis zu den Bergen bieten sich vielfältige Möglichkeiten. So kann man an der Nordküste das eher raue und im Süden das eher warme Meeresklima genießen. Aber auch für die Freunde von gemütlichen Touren durch leicht hügelige Landschaften hat das Land attraktive Strecken zu bieten. Man kann entweder durch eine der vielen Weinregionen touren oder sich in eines der Hochgebirge wagen, je nachdem, wo die eigenen Vorlieben liegen.

Durch die vielfältige Landschaft in Frankreich lassen sich sehr abwechslungsreiche Touren zusammenstellen. Wer sich die Zeit nehmen kann, der sollte sich dabei nicht nur auf eine Region beschränken, sondern versuchen, möglichst viel von dem Land zu erfahren – und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Wie in jedem Land sind auch hier die Mentalitäten der Menschen sehr unterschiedlich, und wer mit einer offenen Einstellung reist, wird viele interessante Erfahrungen machen und Begegnungen haben.

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motorräder mieten

In den meisten Urlaubsregionen sind bekannte Mietwagenanbieter angesiedelt, die in ihrem Sortiment auch diverse Motorräder führen. Es ist ratsam, sich bereits vor Antritt der Reise genau zu erkundigen, welche Modelle verfügbar sind und ob eine Reservierung möglich ist. Bevor der Mietvertrag unterschrieben wird, sollten alle darin enthaltenen Bedingungen genau geklärt sein. Vor allem der Selbstbehalt der Versicherung ist ein wichtiger Punkt, der nicht vernachlässigt werden sollte: Schon bei kleineren Schäden können bei Nichtbeachten unvermutet hohe Kosten entstehen.

Wer an seinem Urlaubsort Motorräder mieten möchte, für den ist der Führerschein im Reisegepäck unverzichtbar. Außerdem sollte der Urlauber sich mit den aktuellen Geschwindigkeitsbegrenzungen und besonderen Verkehrsregeln des Landes vertraut machen, in das er reist. In einigen südlichen Ländern herrscht ein temperamentvoller Fahrstil vor, der nicht jedem liegt, auch dies muss bedacht werden. Im Ernstfall ist die Verletzungsgefahr auf dem Zweirad zu hoch, um sich mit einem unsicheren Fahrstil zusätzlich zu gefährden.

Nicht in allen Ländern besteht eine Helmpflicht für Motorradfahrer, doch das Tragen eines Helms ist in jedem Fall sinnvoll. Dabei ist der eigene Kopfschutz einem gemieteten Helm vorzuziehen, so sind unsichtbare Materialschäden durch Unfälle auszuschließen. Die optimale Sicherheit ist immer einem vermeintlichen Freiheitsgefühl vorzuziehen.

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motorradbekleidung

Bei der Fahrt auf dem Motorrad ist es wichtig, sich ausreichend zu schützen. Mit der richtigen Motorradbekleidung kann man Verletzungen bei einem Sturz vorbeugen. Zu jeder Ausstattung gehört ein Motorradhelm. Hier gibt es verschiedene Arten. Der Integralhelm ist die gängigste Variante. Hierbei handelt es sich um einen Schutzhelm mit einer festen Kinnpartie und einem Visier, das geöffnet und geschlossen werden kann. Bei den Klapphelmen kann die Kinnpartie ebenfalls hochgeklappt werden. Dies hat den Vorteil, dass der Helm nach einem Unfall leichter abgenommen werden kann. Dennoch bieten Klapphelme nicht ganz so viel Schutz wie ein Integralhelm. Halbschalenhelme dagegen haben keine Kinnpartie und auch kein Visier. Gerade für Motorradfahrer sind sie deshalb weniger geeignet. Sie werden häufig zum Fahren mit dem Motorroller getragen.

Neben dem Helm ist auch die richtige Bekleidung ein wichtiger Teil der Schutzkleidung. Sie besteht entweder aus einer Kombination von Jacke und Hose oder aus einem durchgehenden Anzug. Eine Kombination ist aber die gängigere Variante. Die Schutzkleidung für den Fahrer besteht entweder aus Leder oder aus Textil. Für welchen Stoff man sich entscheidet, ist jedem selbst überlassen. Während Textil gut vor Nässe schützt, liegt Leder dagegen enger an. Jacke und Hose sind mit Protektoren ausgestattet. Diese befinden sich im Rücken, an den Ellbogen, den Schultern und an den Knien. Somit sind bei Stürzen diese Körperstellen vor einem starken Aufprall geschützt. Der Nierengurt wird mit Klettverschluss geschlossen und unter der Schutzkleidung getragen. Er wärmt die Nieren und schützt sie gegen den Fahrtwind. Die Motorradhandschuhe sind ebenfalls von großer Wichtigkeit. Bei einem Sturz fängt sich der Fahrer reflexartig mit den Händen ab. Die Handschuhe dämpfen den Aufprall, da sie ebenfalls mit Protektoren ausgestattet sind.

Die Stiefel für den Motorradfahrer sind besonders robust. Von der Fahrt mit Turnschuhen wird dringend abgeraten, da es zu schweren Verletzungen kommen kann, wenn der Fuß zwischen Motorrad und Straße gerät. Motorradstiefel gehen immer über den Knöchel. Wenn der Fahrer in der Kurve dann die Straße streift, sind die Füße ausreichend geschützt. Ohne sichere Schutzkleidung ist eine Fahrt mit dem Motorrad nicht empfehlenswert. Damit die Bekleidung richtig sitzt, sollte sie in einem Fachgeschäft anprobiert werden. Zu bedenken ist, dass vor allem die Protektoren an den richtigen Stellen sitzen müssen. Leder dehnt sich noch, sollte also beim Kauf sehr eng anliegen, damit die Sicherheit auch nach mehrmaligem Tragen noch gewährleistet ist. Bei Textilkleidung ist es wichtig, dass sie ebenfalls passgenau gekauft wird, da sie meist weiter ist. Wenn die Kleidung dann zu groß ist, kann sie nicht ausreichend schützen.

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Die Auswahl an Modellen und Farben bei Motorradhelmen ist genauso groß wie die Preisspanne. Je nach Fortbewegungsmittel, also Mofa, Roller, Quad, Chopper oder Highend Rennmaschine, kommen unterschiedliche Helme infrage, die aber alles eines gemeinsam haben sollten, nämlich dass sie den Träger schützen. Neben einem Helm gehört auch entsprechende Schutzkleidung mit zum Ausflug per Motorrad und das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn schon ein Sturz bei geringer Geschwindigkeit kann zu schweren Verletzungen führen. Deshalb sind ein widerstandsfähiges Material und Protektoren an den richtigen Stellen wichtig, um den Fahrer effektiv zu schützen.

Wer Motorradhelme kaufen will, sollte sich bereits vorher Gedanken machen, welche Art von Helm er denn haben möchte. Für den Fahrer einer schnellen Straßenmaschine kommt dabei wohl nur ein Integralhelm infrage. Dieser Helm ist komplett geschlossen und verfügt über ein Visier. Es gibt den Integralhelm auch in einer klappbaren Variante, bei der der gesamte vordere Teil des Helmes nach oben geklappt werden kann. Dadurch wird das Auf- und Absetzen des Helms vereinfacht, hat aber keinen Einfluss auf die Stabilität und Schutzwirkung. Auch das Reden wird mit diesem Helm bei aufgeklapptem Visier wesentlich einfacher.

Eine andere, weitverbreitete Art des Motorradhelms ist der Motocrosshelm. Wie es der Name schon sagt, ist dieser Helm besonders bei Fahrern von Motocrossmaschinen sehr beliebt. Er verfügt über kein Visier und ist meistens nach unten offen, hat aber einen zusätzlichen Kinnschutz, der weiter vom Kinn entfernt ist als bei einem geschlossenen Integralhelm. Eine weitere Variante sind die sogenannten Jethelme. Diese sind nach unten komplett offen, verfügen im Gegensatz zu den Motocrosshelmen über ein Visier. Last, but not least gibt es dann noch den Halbschalenhelm, auch Braincap genannt. Dieser Helm bedeckt nur den oberen Teil des Kopfs und verfügt weder über ein Visier noch einen Kinnschutz.

Entscheidend für die Schutzwirkung eines Helms ist die zwischen Außenschale und Innenfutter befindliche Dämmschicht aus Styropor-Schaum. Dieser Schaum nimmt im Falle eines Unfalls die gesamte Energie auf, indem er sich verformt. Die Außenschale kann nach einem Unfall durchaus wieder in ihre Ursprungsform zurückgehen, die Dämmschicht aber bleibt verformt. Deshalb sollte ein Helm nach einem Unfall auch nicht wieder verwendet werden, denn die Schutzwirkung ist nicht mehr gegeben, selbst wenn die Außenschale unversehrt aussehen sollte.