Die Reise aus Deutschland nach Italien mit dem Mottorad ist recht weit. Vorher sollte man also immer nochmal checken, ob das Mottorad technisch optimal gewartet wurde. Außerdem mus man immer darauf achten, dass seine Versicherung auch im Ausland gilt. In vielen Ländern ist außerdem Wanrwestenpflicht, also vorher unbedingt informieren.

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Tipps für Italien:

Die Geschwindigkeitsbegrenzungen liegen innerort bei 50km/h und außerorts bei 100km/h, auf Schnellstraßen darf 110km/h und auf Autobahnen bis zu 130km/h gefahren werden. Geldbußen sind in Italien recht hoch. Deswegen immer den Helm tragen und am besten gar keinen Alkohol vor der Fahrt konsumieren. In Italien direkt braucht man keine Warnweste, da man aber durch die Schweiz und/ oder Österreich wird, empfiehlt es sich trotzdem.

Je nachdem wie viel Zeit man hat, kann man wunderschöne Landstraßenstrecken durch Österreich, die Schweiz bis hin nach Italien fahren. Es lohnt sich an den Seen und Campingplätzen unterwegs anzuhalten und dort zu nächtigen. Für diese Reise auf dem Mottorad sollte man sich unbedingt einige Wochen zeitnehmen, da die Entfernung bis nach Süditalien recht weit ist.

Der weitere Trip bleibt jeden selbst überlassen. Schnell geht es natürlich über die Autobahn, allerdings zahlt man hier häufig Maut. Und viel schöner ist es natürlich auf den Landstraßen. Tipps für die Urlaubsziele findet man auf my-entdecker.de. Dann kann man

motorradbekleidung

Bei der Fahrt auf dem Motorrad ist es wichtig, sich ausreichend zu schützen. Mit der richtigen Motorradbekleidung kann man Verletzungen bei einem Sturz vorbeugen. Zu jeder Ausstattung gehört ein Motorradhelm. Hier gibt es verschiedene Arten. Der Integralhelm ist die gängigste Variante. Hierbei handelt es sich um einen Schutzhelm mit einer festen Kinnpartie und einem Visier, das geöffnet und geschlossen werden kann. Bei den Klapphelmen kann die Kinnpartie ebenfalls hochgeklappt werden. Dies hat den Vorteil, dass der Helm nach einem Unfall leichter abgenommen werden kann. Dennoch bieten Klapphelme nicht ganz so viel Schutz wie ein Integralhelm. Halbschalenhelme dagegen haben keine Kinnpartie und auch kein Visier. Gerade für Motorradfahrer sind sie deshalb weniger geeignet. Sie werden häufig zum Fahren mit dem Motorroller getragen.

Neben dem Helm ist auch die richtige Bekleidung ein wichtiger Teil der Schutzkleidung. Sie besteht entweder aus einer Kombination von Jacke und Hose oder aus einem durchgehenden Anzug. Eine Kombination ist aber die gängigere Variante. Die Schutzkleidung für den Fahrer besteht entweder aus Leder oder aus Textil. Für welchen Stoff man sich entscheidet, ist jedem selbst überlassen. Während Textil gut vor Nässe schützt, liegt Leder dagegen enger an. Jacke und Hose sind mit Protektoren ausgestattet. Diese befinden sich im Rücken, an den Ellbogen, den Schultern und an den Knien. Somit sind bei Stürzen diese Körperstellen vor einem starken Aufprall geschützt. Der Nierengurt wird mit Klettverschluss geschlossen und unter der Schutzkleidung getragen. Er wärmt die Nieren und schützt sie gegen den Fahrtwind. Die Motorradhandschuhe sind ebenfalls von großer Wichtigkeit. Bei einem Sturz fängt sich der Fahrer reflexartig mit den Händen ab. Die Handschuhe dämpfen den Aufprall, da sie ebenfalls mit Protektoren ausgestattet sind.

Die Stiefel für den Motorradfahrer sind besonders robust. Von der Fahrt mit Turnschuhen wird dringend abgeraten, da es zu schweren Verletzungen kommen kann, wenn der Fuß zwischen Motorrad und Straße gerät. Motorradstiefel gehen immer über den Knöchel. Wenn der Fahrer in der Kurve dann die Straße streift, sind die Füße ausreichend geschützt. Ohne sichere Schutzkleidung ist eine Fahrt mit dem Motorrad nicht empfehlenswert. Damit die Bekleidung richtig sitzt, sollte sie in einem Fachgeschäft anprobiert werden. Zu bedenken ist, dass vor allem die Protektoren an den richtigen Stellen sitzen müssen. Leder dehnt sich noch, sollte also beim Kauf sehr eng anliegen, damit die Sicherheit auch nach mehrmaligem Tragen noch gewährleistet ist. Bei Textilkleidung ist es wichtig, dass sie ebenfalls passgenau gekauft wird, da sie meist weiter ist. Wenn die Kleidung dann zu groß ist, kann sie nicht ausreichend schützen.

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motorräder mieten

In den meisten Urlaubsregionen sind bekannte Mietwagenanbieter angesiedelt, die in ihrem Sortiment auch diverse Motorräder führen. Es ist ratsam, sich bereits vor Antritt der Reise genau zu erkundigen, welche Modelle verfügbar sind und ob eine Reservierung möglich ist. Bevor der Mietvertrag unterschrieben wird, sollten alle darin enthaltenen Bedingungen genau geklärt sein. Vor allem der Selbstbehalt der Versicherung ist ein wichtiger Punkt, der nicht vernachlässigt werden sollte: Schon bei kleineren Schäden können bei Nichtbeachten unvermutet hohe Kosten entstehen.

Wer an seinem Urlaubsort Motorräder mieten möchte, für den ist der Führerschein im Reisegepäck unverzichtbar. Außerdem sollte der Urlauber sich mit den aktuellen Geschwindigkeitsbegrenzungen und besonderen Verkehrsregeln des Landes vertraut machen, in das er reist. In einigen südlichen Ländern herrscht ein temperamentvoller Fahrstil vor, der nicht jedem liegt, auch dies muss bedacht werden. Im Ernstfall ist die Verletzungsgefahr auf dem Zweirad zu hoch, um sich mit einem unsicheren Fahrstil zusätzlich zu gefährden.

Nicht in allen Ländern besteht eine Helmpflicht für Motorradfahrer, doch das Tragen eines Helms ist in jedem Fall sinnvoll. Dabei ist der eigene Kopfschutz einem gemieteten Helm vorzuziehen, so sind unsichtbare Materialschäden durch Unfälle auszuschließen. Die optimale Sicherheit ist immer einem vermeintlichen Freiheitsgefühl vorzuziehen.

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Motorrad fahren ist ein weit verbreitetes Hobby, das viele Menschen fasziniert und begeistert. An einem schönen Sommertag mit der Maschine über die Landstraße zu fahren, vermittelt ein Gefühl von grenzenloser Freiheit und Unabhängigkeit. Leider kommt man auch beim Motorrad fahren jedoch von Zeit zu Zeit nicht umhin, einen Tankstop einzulegen. Je nach Fahrweise und generellem Spritverbrauch der Maschine ist dies öfter oder weniger häufig der Fall. Um den Sprit in den Tank einzufüllen, muss man zunächst den Tankdeckel öffnen. Legt man diesen irgendwo neben die Maschine, so kann es schon einmal passieren, dass man in Gedanken wieder losfährt, ohne den Tank mit dem Tankdeckel wieder zu verschließen. Wenn dieser Umstand einem erst einige Zeit später auffällt, ist es möglicherweise nicht mehr rentabel, noch einmal zu der entsprechenden Tankstelle zurückzufahren. Schließlich weiß man noch nicht einmal, ob der Deckel dann überhaupt noch dort liegt, und theoretisch könnte man ihn auch woanders verloren haben.

Ein neuer Tankdeckel muss also her, denn ohne einen solchen umherzufahren kann auf Dauer keine Option sein. Zunächst sollte man daher herausfinden, welchen konkreten Tankdeckel man für die eigene Maschine benötigt. Das kann von Maschine zu Maschine sehr unterschiedlich sein. Im zweiten Schritt stellt sich die Frage, auf welchem Wege man einen solchen günstig beschaffen kann. Wer die bequeme Variante wählt und alles in einer Fachwerkstatt erledigen lässt, der spart zwar etwas Zeit, aber zahlt auch wesentlich mehr Geld. Und man muss sich nicht wirklich mit Technik auskennen, um den korrekten Tankdeckel zu finden. Eine einfache und billige Lösung ist es, selbstständig im Internet nach dem entsprechenden Motorrad Tankdeckel zu recherchieren. Über Suchmaschinen und Preisvergleiche landet man schnell bei einem günstigen Anbieter, bei dem man den Deckel dann direkt online bestellen kann. Wenige Tage später wird der Postbote an der Tür klingeln, und dann kann man den Tank der Maschine endlich wieder ganz normal verschrauben. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der bestellt gleich einen abschließbaren Tankdeckel, denn so ist man vor möglicherweise umherziehenden Spritdieben geschützt. Treibstoff wird schließlich immer teurer, und immer wieder liest oder hört man von Fällen, in denen Diebe sich einfach an fremden Fahrzeugen bedient haben. Mit einem verschließbaren Tankdeckel haben die Langfinger keine Chance und werden sich ein anderes Fahrzeug aussuchen.

Nicht jeder Motorradbegeisterte kauft sich ein eigenes Motorrad. Motorräder bekannter Marken sind teuer. Viele wählen die günstigere Alternative: Ein Motorrad mieten. Kauf und Unterhalt eines eigenen Motorrades sind vielen aus verschiedenen Gründen zu teuer. Fachhändler haben die Angebotslücke erkannt. Motorräder mieten können Interessierte bei den meisten Motorrad-Fachhändlern. Es gibt inzwischen aber auch Unternehmen, die sich auf Motorrad-Verleih und Motorradvermietung spezialisiert haben. Der Vergleich unterschiedlicher Anbieter ist lohnenswert.

Informationen über einen Anbieter in der Nähe des eigenen Wohnortes bietet auf einfache und schnelle Weise das Internet. Über Suchmaschinen findet jeder Interessierte zahlreiche in der Nähe gelegene Angebote. Als Suchbegriffe sind der Name der eigenen Stadt und die Wortkombination ‘Motorräder mieten’ empfehlenswert. Meist gibt es günstige Konditionen. Verbunden mit dem Service der Fachhändler wird das Mieten eines Motorrades zur echten Alternative. Je nach Hubraum, Hersteller und Anbieter liegen die Stundenpreise zwischen neun und 29 Euro. Für spezielle Anlässe, wie etwa ein Motorrad-Training des ADAC, können ebenfalls Motorräder gemietet werden. Der Anbieter einer Veranstaltung vermittelt meist die Motorräder.

Motorräder mieten kann jeder, der über den entsprechenden Führerschein verfügt. Für viele Menschen ist das Mieten in bestimmten Lebenssituationen besonders interessant: Zum Beispiel ist es empfehlenswert, vor dem Kauf eines eigenen Motorrades die Fahreigenschaften verschiedener Modelle zu vergleichen. Durch das Mieten der Motorräder ist dies einfach möglich. Neben der Gruppe zukünftiger Motorradbesitzer ist das Mieten auch für die Vielbeschäftigten der Gesellschaft interessant. Wer wenig Zeit für das Motorradfahren hat, kann sich mit einem gemieteten Motorrad trotz allem gelegentlich seinem Hobby widmen. Dabei spart er im Vergleich zum Kauf und Unterhalt eines eigenen Motorrades viel Zeit und Geld. Mieten lohnt sich auch für erfahrene Fahrer, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen, oder Fahranfänger, die Erfahrungen sammeln wollen.

Die Auswahl an Modellen und Farben bei Motorradhelmen ist genauso groß wie die Preisspanne. Je nach Fortbewegungsmittel, also Mofa, Roller, Quad, Chopper oder Highend Rennmaschine, kommen unterschiedliche Helme infrage, die aber alles eines gemeinsam haben sollten, nämlich dass sie den Träger schützen. Neben einem Helm gehört auch entsprechende Schutzkleidung mit zum Ausflug per Motorrad und das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn schon ein Sturz bei geringer Geschwindigkeit kann zu schweren Verletzungen führen. Deshalb sind ein widerstandsfähiges Material und Protektoren an den richtigen Stellen wichtig, um den Fahrer effektiv zu schützen.

Wer Motorradhelme kaufen will, sollte sich bereits vorher Gedanken machen, welche Art von Helm er denn haben möchte. Für den Fahrer einer schnellen Straßenmaschine kommt dabei wohl nur ein Integralhelm infrage. Dieser Helm ist komplett geschlossen und verfügt über ein Visier. Es gibt den Integralhelm auch in einer klappbaren Variante, bei der der gesamte vordere Teil des Helmes nach oben geklappt werden kann. Dadurch wird das Auf- und Absetzen des Helms vereinfacht, hat aber keinen Einfluss auf die Stabilität und Schutzwirkung. Auch das Reden wird mit diesem Helm bei aufgeklapptem Visier wesentlich einfacher.

Eine andere, weitverbreitete Art des Motorradhelms ist der Motocrosshelm. Wie es der Name schon sagt, ist dieser Helm besonders bei Fahrern von Motocrossmaschinen sehr beliebt. Er verfügt über kein Visier und ist meistens nach unten offen, hat aber einen zusätzlichen Kinnschutz, der weiter vom Kinn entfernt ist als bei einem geschlossenen Integralhelm. Eine weitere Variante sind die sogenannten Jethelme. Diese sind nach unten komplett offen, verfügen im Gegensatz zu den Motocrosshelmen über ein Visier. Last, but not least gibt es dann noch den Halbschalenhelm, auch Braincap genannt. Dieser Helm bedeckt nur den oberen Teil des Kopfs und verfügt weder über ein Visier noch einen Kinnschutz.

Entscheidend für die Schutzwirkung eines Helms ist die zwischen Außenschale und Innenfutter befindliche Dämmschicht aus Styropor-Schaum. Dieser Schaum nimmt im Falle eines Unfalls die gesamte Energie auf, indem er sich verformt. Die Außenschale kann nach einem Unfall durchaus wieder in ihre Ursprungsform zurückgehen, die Dämmschicht aber bleibt verformt. Deshalb sollte ein Helm nach einem Unfall auch nicht wieder verwendet werden, denn die Schutzwirkung ist nicht mehr gegeben, selbst wenn die Außenschale unversehrt aussehen sollte.

Im Winter sind Motorräder in der Regel nur selten auf unseren Straßen zu sehen. Schlechte Witterungsverhältnisse, Schnee, Eis oder Regen sorgen dafür, dass die motorisierten Zweiräder spätestens mit dem ersten Schnee in die Winterpause geschickt werden. Die kalten Monate sind in der Regel auch die Zeit, die der ambitionierte Biker nutzt, um Schönheitskorrekturen oder notwendige Umbau- und Reparaturarbeiten am Motorrad vorzunehmen. So ist es nicht nur notwendig, in regelmäßigen Abständen die Reifen des Bikes zu kontrollieren, sondern gegebenenfalls auch durch neue Modelle zu ersetzen. Jede Fahrt stellt für das Motorrad eine große Belastung dar. Ähnlich wie beim Auto kommen auch beim Bike immer häufiger Alufelgen zur Anwendung. Das edel aussehende Leichtmetall bringt neben anderen Vorzügen auch eine deutliche Gewichtsersparnis mit sich. Jedoch hat das Leichtgewicht auch ganz konkrete Nachteile. Im Vergleich zu einer Stahlfelge zeigt sich die Alufelge gegenüber mechanischen Beanspruchungen sehr viel empfindlicher und bereits das zu schnelle Überfahren einer Bordsteinkante kann zu ernsthaften Beschädigungen führen. Dann ist es notwendig, die Motorradfelgen wechseln zu lassen.

Der einfachste Weg, einen solchen Wechsel durchführen zu lassen, ist die Konsultation einer geeigneten Werkstatt. Hier werden Rad und Reifen mit professionellen Werkzeugen innerhalb weniger Augenblicke voneinander getrennt, und der notwendige oder gewünschte Austausch kann vorgenommen werden. Natürlich muss bei einer solchen Vorgehensweise mit einem entsprechenden Kostenaufkommen gerechnet werden. Aber nicht immer ist eine Beschädigung der Grund für einen Felgenwechsel. Auch der Wunsch, das Motorrad mit einem neuen Outfit in die kommende Saison zu schicken, kann dazu führen, dass ein Wechsel der Felgen und Bereifung notwendig wird. Auch hier gibt es wieder Parallelen zum PKW. Wer also den Felgen- und Reifenwechsel beim Motorrad selbst vornehmen möchte, wird über kurz oder lang über die Anschaffung entsprechender Werkzeuge und Maschinen nachdenken müssen. Um den Reifen von der Felge zu trennen, benötigt man in jedem Fall ein geeignetes Montiereisen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass diese Eisen sehr hohen Belastungen standhalten müssen. Daher eignet sich besonders Edelstahl für dieses wichtige Werkzeug. Komfortabler ist ein Reifenmontiergerät, das eine Trennung der Komponenten deutlich erleichtert, ohne dabei die wertvolle Felge zu beschädigen. Aber auch hier ist bei einer hochwertigen Qualität mit entsprechenden Anschaffungskosten zu rechnen. Zudem wird noch eine Luftpumpe oder ein Kompressor benötigt, um die aufgezogenen Reifen wieder mit ausreichend Luft zu befüllen. Das Montiereisen ist auch hier ein weiteres Werkzeug, das beim Reifenaufziehen eine wichtige Funktion übernimmt.

Die Gründe, die zu einem Wechsel der Felgen führen können, gestalten sich sehr unterschiedlich und reichen von Beschädigungen bis zu optischen Veränderungen am Bike. Vor dem Wechsel sollte sich der Biker aber genau über die geltenden Bestimmungen rund um die Felgen erkundigen, ob eine Eintragung beim TÜV notwendig ist oder ob das Mitführen einer ABE (Allgemeine Betriebserlaubnis) genügt.

frankreich motorradtouren

Ein mögliches Ziel für diese Art von Urlaub ist Frankreich. Motorradtouren können durch das ganze Land oder Teilregionen führen, je nachdem, welche Art der Landeserkundung man bevorzugt und wie viel Zeit man hat. Auf dem Weg durch das Land sollte man sicherlich nicht die Hauptstadt und zentrale Metropole des Landes auslassen. Einmal mit dem Motorrad über die bekannten Straßen dieser Stadt zu fahren, ist sicher ein Erlebnis, das kein Motorradfahrer so schnell vergessen wird.

Möchte man sich nicht so sehr dem Stadtverkehr widmen, so bietet das Land genügend andere Alternativen. Von der Küste bis zu den Bergen bieten sich vielfältige Möglichkeiten. So kann man an der Nordküste das eher raue und im Süden das eher warme Meeresklima genießen. Aber auch für die Freunde von gemütlichen Touren durch leicht hügelige Landschaften hat das Land attraktive Strecken zu bieten. Man kann entweder durch eine der vielen Weinregionen touren oder sich in eines der Hochgebirge wagen, je nachdem, wo die eigenen Vorlieben liegen.

Durch die vielfältige Landschaft in Frankreich lassen sich sehr abwechslungsreiche Touren zusammenstellen. Wer sich die Zeit nehmen kann, der sollte sich dabei nicht nur auf eine Region beschränken, sondern versuchen, möglichst viel von dem Land zu erfahren – und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Wie in jedem Land sind auch hier die Mentalitäten der Menschen sehr unterschiedlich, und wer mit einer offenen Einstellung reist, wird viele interessante Erfahrungen machen und Begegnungen haben.

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Fertiggaragen aus Beton - das richtige für Biker und Tuner?

Tuner und Bastler benötigen für ihr Hobby nicht nur ausreichend Platz beim Arbeiten. Auch für die Aufbewahrung von Werkzeugen und Zubehör bedarf es genügend Stauraums. Eine Fertiggarage kann hier die ideale Lösung sein, um dem eigenen Hobby zu frönen und sowohl das Fahrzeug als auch das Zubehör sicher und gut zu verstauen. Mit der Fertiggarage bietet sich der Vorteil, dass ein solches Modell sehr schnell errichtet ist. Entgegen der alten Variante, die Stein auf Stein erstellt wird, kann die Fertiggarage innerhalb von nur wenigen Stunden fertig zur Nutzung stehen. Den schlechten Ruf, den die Fertigbauweise lange Zeit hatte, konnte sie inzwischen auch ablegen. Moderne und solide Bauweise ist Standard, wenn man sich für die Fertiggarage zum Basteln und Tunen entscheidet. Wichtig ist allerdings, dass man nicht nur die Erstellung der Garage berücksichtigt, wenn es an die Planung eines Bastler- und Tunerparadieses geht. Der Anbieter sollte also nicht nur die Garage selbst erstellen, sondern auch wichtige Anschlussflächen mit berücksichtigen. Die günstigste Variante sind hier natürlich Bausatzhäuser. Hier muss man jedoch den richtigen Baupartner finden, um auch beim Thema Fertiggarage eine nicht allzu schematische Lösung für sein Bastlerparadies vorzufinden. Individualität ist gefragt und ein guter Anbieter hält hier Lösungsvorschläge bereit. Nicht zu vergessen ist, dass auch eine Fertiggarage als Bastler- und Tunerparadies über die Jahre Sanierungsbedarf hat oder dass bauliche Veränderungen oder Erweiterungen vorgenommen werden müssen. Ein guter und etablierter Anbieter steht auch nach Jahren noch zur Verfügung, wenn die Garage in die Jahre gekommen ist und die ersten Sanierungsarbeiten erforderlich sind.

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motorrad auspuffanlagen

Kraftfahrzeuge üben eine faszinierende Wirkung auf ihre Besitzer aus, ermöglichen sie doch ein schnelles Fortbewegen von einem Ort zum anderen. Hierzu zählen nicht nur Autos, sondern auch andere Kfz wie etwa Roller oder Motorräder. Diese müssen allerdings genauso pfleglich und sorgsam behandelt werden, will man auf Dauer Freude an ihnen haben. Viele Fahrer finden es durchaus angenehm, an ihrem Motorrad Reparaturen selbst ausführen zu können. Diese sind meistens weniger kostenintensiv und verlangen lediglich etwas handwerkliches Geschick und technisches Verständnis. Weiß man z. B., wie Motorrad-Auspuffanlagen funktionieren, so kann man eine solche im Bedarfsfall selbst austauschen.

Im Regelfall wenden sich Kunden für eine Reparatur oder Instandsetzung an eine Fachwerkstatt. Dort wird ihnen unkompliziert und meist auch schnell geholfen. Neben den eigentlichen Materialkosten müssen allerdings auch die anfallenden Arbeitsstunden beglichen werden. Dies ist ein wichtiger Grund, warum Motorradfahrer ihre Maschinen lieber alleine reparieren möchten. Hierfür werden dann lediglich die notwendigen Ersatzteile benötigt, die man über verschiedene Wege bekommen kann. Einer davon ist der Kauf bei einer Werkstatt oder einem Kfz-Fachhandel. Wer hier einkaufen möchte, wird jedoch vielfach nur neuwertige Waren bekommen, die preislich sicherlich kostenintensiver sein werden als gebrauchte Artikel.

Kunden, die hingegen weniger Geld für den Austausch von Motorradprodukten ausgeben wollen, werden sich vorwiegend nach gebrauchten Waren umschauen. Diese kann man zum einen auf einem gut sortierten Schrottplatz finden, wo sie zu recht moderaten Preisen angeboten werden. Wer die dort zur Verfügung stehenden Einzelteile außerdem noch selbst ausbaut, der kann weitere Kosten einsparen. Alternativ zum Schrottplatz nutzen viele Käufer heutzutage auch das Internet. Dort lässt sich neben diversen Kfz-Artikeln sicherlich auch das gesuchte Zubehörteil finden. Motorrad-Auspuffanlagen sind ebenfalls online im Angebot. Wer sie gefunden hat, kann sie sich mit der Post oder per Spedition direkt nach Hause schicken lassen.

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